Mit Anna-Lisa Bier als Prokuristin und „Head of Content“ sowie Konstantin Kaltenegger als „Head of Production“ vergrößern wir unser Führungsteam und stellen damit die Weichen für weiteres Wachstum.
Seit der Unternehmensgründung im Jahr 2018 entwickeln wir bei Missing Link unsere drei zentralen Geschäftsbereiche – die Vermarktung von Netzwerk-Podcasts, Corporate Podcasts sowie eigene redaktionelle Produkte („Ganz offen gesagt“, „Die Dunkelkammer“) – kontinuierlich weiter. Neben Stefan Lassnig als geschäftsführender Gesellschafter wird künftig Anna-Lisa Bier als Prokuristin und „Head of Content“ die weitere Expansion des Podcast-Unternehmens vorantreiben. Unterstützt werden sie dabei von Konstantin Kaltenegger, der als „Head of Production“ das Produktionsteam leitet.
„Mit dieser dynamischen, kompetenten und motivierten Führungsmannschaft ist Missing Link für die künftigen Herausforderungen in der österreichischen Medienlandschaft gut vorbereitet und ich freue mich auf weitere Meilensteine in der Pionierarbeit unseres Unternehmens“, so Geschäftsführer Stefan Lassnig.
Anna-Lisa Bier (25) absolvierte die FH St. Pölten (Bachelor) und die FH Wien (Master) und trägt seit März 2022 wesentlich zur Erfolgsgeschichte von Missing Link bei. Als „Head of Content“ und Prokuristin ist Bier für alle inhaltlichen Aktivitäten von Missing Link verantwortlich.
„Ich freue mich sehr, künftig in einer Führungsfunktion daran mitzuarbeiten, Podcasts noch stärker in der österreichischen Medienlandschaft zu verankern und unseren Wachstumskurs fortzusetzen“, so Bier.
Konstantin Kaltenegger (35) ist ausgebildeter Toningenieur (TU Graz) und stieß im Juni 2023 zu Missing Link. Er ist hauptverantwortlich für die herausragende Qualität aller Produktionen von Missing Link. In seinem Team wird künftig auch Videoproducer Felix Tappeiner (33) tätig sein, der bei Missing Link den Bewegtbildbereich aufbauen soll.
„Wir stellen einen hohen Qualitätsanspruch an unsere Produktionen, egal ob redaktionell oder Corporate Publishing, und dieses hohe Level wollen wir auch in Zukunft fortsetzen und weiter ausbauen“, so Kaltenegger.








